Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ) baut ihre "Young Esthetic Circles" für Studenten und Berufsanfänger der Zahnmedizin aus. Einen Kongress für sie soll es im September 2019 geben.

Nach eigenen Angaben hatte die DGÄZ vor zehn Jahren damit begonnen, mit dem Förderpreis "Young Esthetic" spezifische Angebote für den zahnmedizinischen Nachwuchs zu etablieren. Diese seien seitdem "konsequent ausgebaut" worden. Im vergangenen Jahr seien in mehreren Städten die "Young Esthetic Circles" an den Start gegangen, eine Plattform für gemeinsames Lernen und kollegialen Austausch. Diese würden in diesem Jahr ausgebaut. Ein eigener Kongress für den Nachwuchs wird am 6. und 7. September 2019 folgen, teilte die Gesellschaft mit.

 

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Quelle: zm-online.de

Forscher haben in einer klinischen Studie in China verletzte bleibende Zähne von Kindern mit Stammzellen aus deren Milchzähnen behandelt. Die Ergebnisse wurden im Journal „Science Translational Medicine“ veröffentlicht.

Zunächst wurden aus den Milchzähnen von 26 Kindern Stammzellen (human deciduous pulp stem cells) extrahiert und im Labor vermehrt. Danach wurden diese Zellen in die Zähne mit Traumata eingebracht. In den so behandelten Zähnen bildeten sich sowohl Dentin-produzierende Zellen als auch Bindegewebe und Blutgefäße.

Im Vergleich zur Apexifikation verletzter Zähne bei zehn weiteren Patienten regenerierte sich bei den mit Stammzellen versorgten Zähnen signifikant mehr dreidimensionales dentales Pulpa-Gewebe, in dem sich nach zwölf Monaten sogar sensorische Nerven fanden. Die Stammzell-Implantation erhöhte die Länge der Zahnwurzel und reduzierte den Durchmesser des Foramen apicale. In den zwei Jahren nach der Behandlung wurden die Patienten auf adverse Reaktionen hin kontrolliert und es konnten keine negativen Auswirkungen festgestellt werden.

 

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Quelle: dzw.de

Leslie S.T. Fang, MD, PhD, a clinician-teacher at the Massachusetts General Hospital and Harvard Medical School and a pharmacology and physiology specialist, is offering a three-credit study at home course, “The New ADA Policy on Opioid Prescriptions.”

Designed exclusively for dentists, the three-hour class reviews all of the safety protocols and regulations related to controlled substances. Fang also teaches dentists how to optimize the use of non-narcotic painkillers. Participants also will receive The Ultimate Cheat Sheets: The Practical Guide for Dentists, which serves as the textbook for the class.

“The ADA’s policy on opioids is designed to protect patients, but it will also safeguard dentists,” Fang said.

 

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Source: dentistrytoday.com

Long-term exposure to Porphyromonas gingivalis causes inflammation and degeneration of brain neurons in mice that is similar to the effects of Alzheimer’s disease in human beings, according to the University of Illinois at Chicago (UIC). These findings suggest that periodontal disease may be an initiator of Alzheimer’s disease, researchers there report.

“Other studies have demonstrated a close association between periodontitis and cognitive impairment, but this is the first study to show that exposure to the periodontal bacteria results in the formation of senile plaques that accelerate the development of neuropathology found in Alzheimer’s patients,” said Keiko Watanabe, DDS, professor of periodontics at the UIC College of Dentistry and corresponding author of the study.

“This was a big surprise,” Watanabe said. “We did not expect that the periodontal pathogen would have this much influence on the brain or that the effects would so thoroughly resemble Alzheimer’s disease.”

To study the impact of the bacteria on brain health, the researchers established chronic periodontitis in 10 wild-type mice. Another 10 mice served as the control group. After 22 weeks of repeated oral application of the bacteria to the study group, the researchers studied the brain tissue of the mice and compared brain health.

 

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Source: dentistrytoday.com

Komplikationen oder Misserfolge kennt jeder. Psychologen sehen gerade darin die Quelle für Neues: Aus negativen Erlebnissen Wissen herleiten. Der Blick nach vorn und ein Plan B können helfen, Misserfolge zu überwinden.

Eine 100-prozentige Erfolgsquote kann es auch in der dentalen Implantologie nicht geben. Jedoch ist es wichtig, die Komplikationsrate so gering wie möglich zu halten. Um einen Patienten im Beratungsgespräch seriös aufzuklären, müssen neben der Therapieplanung auch die Risiken beim chirurgischen Eingriff und der prothetischen Versorgung offen angesprochen werden. Im folgenden Beitrag beleuchtet Dr. Karl-Ludwig Ackermann, Filderstadt, anhand von Praxisfällen das Erkennen, Beherrschen und in allererster Linie das Vermeiden von Misserfolgen.

 

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Quelle: quintessenz-news.de

Ein feinverzweigtes Gerüstimplantat aus Titan soll Patienten festsitzenden Zahnersatz innerhalb von sechs Wochen ermöglichen - auch in sehr schwierigen Fällen mit massiven Knochenschwund, teilt die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) mit.

An der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der MHH setzen die Mediziner auf eine neue Methode: Sie implantieren ein funktionsstabiles einteiliges Gerüst, in das der Zahnersatz gesetzt wird.

"Mit diesem Verfahren können wir auch Patienten in scheinbar hoffnungslosen Situationen zu einem festen Gebiss verhelfen", erklärt Prof. Nils-Claudius Gellrich, Direktor der MKG-Klinik. Die Methode wurde patentiert, sie wird laut MHH zurzeit nur in Hannover angeboten.

Die Idee: ein feinverzweigtes Gerüstimplantat soll den Druck auf den Knochen verteilen

 

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Quelle: zm-online.de

An interdisciplinary team of researchers at the University of Pennsylvania have used nanoparticles approved by the Food and Drug Administration (FDA) to effectively disrupt biofilms and prevent tooth decay in both an experimental human-plaque-like biofilm and in an animal model that mimics early childhood caries. The nanoparticles break apart dental plaque through a unique pH-activated antibiofilm mechanism.

“It displays an intriguing enzyme-like property whereby the catalytic activity is dramatically enhanced at acidic pH but is ‘switched off’ at neutral pH conditions,” said Hyun (Michel) Koo, DDS, MS, PhD, a professor with the University of Pennsylvania School of Dental Medicine’s Department of Orthodontics and divisions of Pediatric Dentistry and Community Oral Health.

“The nanoparticles act as a peroxidase, activating hydrogen peroxide, a commonly used antiseptic, to generate free radicals that potently dismantle and kill biofilms in pathological acidic conditions but not at physiological pH, thus providing a targeted effect,” Koo said.

 

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Source: dentistrytoday.com

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