Online Class Reviews ADA Opioid Policy

Leslie S.T. Fang, MD, PhD, a clinician-teacher at the Massachusetts General Hospital and Harvard Medical School and a pharmacology and physiology specialist, is offering a three-credit study at home course, “The New ADA Policy on Opioid Prescriptions.”

Designed exclusively for dentists, the three-hour class reviews all of the safety protocols and regulations related to controlled substances. Fang also teaches dentists how to optimize the use of non-narcotic painkillers. Participants also will receive The Ultimate Cheat Sheets: The Practical Guide for Dentists, which serves as the textbook for the class.

“The ADA’s policy on opioids is designed to protect patients, but it will also safeguard dentists,” Fang said.

 

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Source: dentistrytoday.com

Misserfolge in der dentalen Implantologie erkennen, beherrschen und vermeiden

Komplikationen oder Misserfolge kennt jeder. Psychologen sehen gerade darin die Quelle für Neues: Aus negativen Erlebnissen Wissen herleiten. Der Blick nach vorn und ein Plan B können helfen, Misserfolge zu überwinden.

Eine 100-prozentige Erfolgsquote kann es auch in der dentalen Implantologie nicht geben. Jedoch ist es wichtig, die Komplikationsrate so gering wie möglich zu halten. Um einen Patienten im Beratungsgespräch seriös aufzuklären, müssen neben der Therapieplanung auch die Risiken beim chirurgischen Eingriff und der prothetischen Versorgung offen angesprochen werden. Im folgenden Beitrag beleuchtet Dr. Karl-Ludwig Ackermann, Filderstadt, anhand von Praxisfällen das Erkennen, Beherrschen und in allererster Linie das Vermeiden von Misserfolgen.

 

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Quelle: quintessenz-news.de

Gerüstimplantat ermöglicht festsitzenden ZE innerhalb von sechs Wochen

Ein feinverzweigtes Gerüstimplantat aus Titan soll Patienten festsitzenden Zahnersatz innerhalb von sechs Wochen ermöglichen - auch in sehr schwierigen Fällen mit massiven Knochenschwund, teilt die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) mit.

An der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der MHH setzen die Mediziner auf eine neue Methode: Sie implantieren ein funktionsstabiles einteiliges Gerüst, in das der Zahnersatz gesetzt wird.

"Mit diesem Verfahren können wir auch Patienten in scheinbar hoffnungslosen Situationen zu einem festen Gebiss verhelfen", erklärt Prof. Nils-Claudius Gellrich, Direktor der MKG-Klinik. Die Methode wurde patentiert, sie wird laut MHH zurzeit nur in Hannover angeboten.

Die Idee: ein feinverzweigtes Gerüstimplantat soll den Druck auf den Knochen verteilen

 

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Quelle: zm-online.de

Nanoparticles Break Up Plaque and Prevent Tooth Decay

An interdisciplinary team of researchers at the University of Pennsylvania have used nanoparticles approved by the Food and Drug Administration (FDA) to effectively disrupt biofilms and prevent tooth decay in both an experimental human-plaque-like biofilm and in an animal model that mimics early childhood caries. The nanoparticles break apart dental plaque through a unique pH-activated antibiofilm mechanism.

“It displays an intriguing enzyme-like property whereby the catalytic activity is dramatically enhanced at acidic pH but is ‘switched off’ at neutral pH conditions,” said Hyun (Michel) Koo, DDS, MS, PhD, a professor with the University of Pennsylvania School of Dental Medicine’s Department of Orthodontics and divisions of Pediatric Dentistry and Community Oral Health.

“The nanoparticles act as a peroxidase, activating hydrogen peroxide, a commonly used antiseptic, to generate free radicals that potently dismantle and kill biofilms in pathological acidic conditions but not at physiological pH, thus providing a targeted effect,” Koo said.

 

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Source: dentistrytoday.com

Sterblichkeit von parodontal erkrankten Diabetespatienten höher

Rund elf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer behandlungsbedürftigen Entzündung des Zahnhalteapparats. Besonders schwer betroffen von einer Parodontitis sind Patienten mit Diabetes Typ 1 und 2: Sie haben ein dreifach erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken und verlieren mehr Zähne, wobei sich gleichzeitig die Einstellung des Blutzuckerspiegels durch die Zahnfleischerkrankung verschlechtert.

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) rät daher allen Diabetespatienten zur gründlichen Mundhygiene und regelmäßigen Zahnarztkontrolle. Darüber hinaus ist es wichtig, auf die Blutzuckereinstellung zu achten, um das Parodontitis-Risiko zu senken.

 

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Quelle: dzw.de

 

Bundeszahnärztekammer fordert Sonderabgabe auf zuckerhaltige Softdrinks

Empfehlungen anlässlich der Tagung der Verbraucherschutzminister

Anlässlich der aktuellen Tagung der Verbraucherschutzminister von Bund und Ländern fordert die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) die Einführung einer Sonderabgabe auf stark gezuckerte Softdrinks. Zudem empfiehlt die BZÄK eine deutliche Reduktion des Zuckeranteils in Nahrungsmitteln für Kinder sowie Werbebeschränkungen in diesem Bereich.

„Ein hoher Zuckerkonsum schadet der Gesundheit. In Deutschland werden pro Kopf jährlich etwa 35 Kilogramm Zucker verzehrt. Das ist doppelt so viel wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. Neben den bekannten allgemeinmedizinischen Risiken einer stark zuckerhaltigen Ernährung fördert diese insbesondere Karies. Besonders die steigenden Fallzahlen der frühkindlichen Karies machen uns große Sorgen. Andere Länder haben uns vorgemacht, dass man mit einer „Zuckersteuer“ zur Gesundheit der Bürger beitragen kann. Deshalb setzt sich die BZÄK dafür ein, dass die Politik auch bei uns in diesem Bereich dringend tätig wird“, so Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer.

 

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Quelle: bzaek.de

Infraokklusion und mögliche Schäden an Nachbarzähnen

Es ist spätestens seit 1999 durch die schwedische Arbeitsgruppe um Thilander bekannt, dass Zahnimplantate ankylotisch einheilen und deshalb nicht am Alveolarfortsatzwachstum teilnehmen. Damit geraten in der Wachstumsphase gesetzte Implantate im Vergleich zu den Nachbarzähnen mit der Zeit in Infraokklusion. Die Infraokklusion bedeutet zunächst nur eine zu kurze Krone, die im Bedarfsfall ausgewechselt werden kann. Eine schwerere Gesundheitsfolge kann aber an den gesunden Nachbarzähnen entstehen. Diese können bei ausgeprägter Infraokklusion des Implantats einen Attachmentverlust und Knochenabbau erleiden, was zu Taschenbildung, Rezession und Wurzelkaries führen kann, also einem iatrogenen Schaden.

 

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Quelle: quintessenz-news.de

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